Intel „Tiger Lake“ unterstützt PCIe Gen 4 und verfügt über Xe Graphics

Intel arbeitet an seinem NUC der nächsten Generation mit dem Codenamen „Phantom Canyon“. Wenn dieser irgendwann in 2020/21 herauskommt, wird Intels 10 nm + „Tiger Lake“ SoC verbaut werden. Intel hat dies und mehr in einer durchgesickerten Präsentation für Industriepartner erläutert. Es beschreibt den Start des NUC „Ghost Canyon“ des Unternehmens im Herbst 2019 als Nachfolger des aktuellen NUC „Hades Canyon“. Diese Box verfügt über einen Core i9-9980HK-Prozessor und diskrete Grafikoptionen. Dieser wird 2020/21 (Ende 2020 oder irgendwann 2021) durch den in Entwicklung befindlichen „Phantom Canyon“ -NUC ersetzt.

Der „Phantom Canyon“ NUC wird von einem 28 W 10 nm + „Tiger Lake-U“ SoC mit PCI-Express Gen 4 angetrieben. Das Paket implementiert auch Intels „Gen 12“ -Grafikprozessor, der von der Xe-Architektur abgeleitet ist.
Der NUC bietet auch diskrete Grafikoptionen in der Preisklasse der aktuellen GTX 1660 Ti und RTX 2060 (299 bis 349 US-Dollar). In verwandten Nachrichten sehen wir subtile Hinweise, dass Intel seinem Chipsatzbus in zukünftigen Generationen seiner Desktop- und mobilen Plattformen ein wichtiges Update geben wird. Zukünftige Plattformen könnten offenbar neben dem Update auf PCIe gen 4 auch DMI auf 8 anstatt auf 4 Lanes aktueller Plattformen aufweisen. Diese Vervierfachung der Bandbreite im Vergleich zu DMI 3.0 (PCIe 3.0 x4) ist aufgrund der Zunahme bandbreitenintensiver Geräte erforderlich wie NVMe-SSDs, externe Thunderbolt 3-Grafikkarten, USB 3.2-Flash-Laufwerke usw.

Quelle: techpowerup.com

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